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Betriebsstudie mit Netzwerktreffen bei Torsten Anders

Am Donnerstag, den 27.09.2018 trafen wir uns bei unserem Mitglied Torsten Anders in Meißendorf zu einer Betriebsstudie und einem informativen Netzwerkabend.
Torsten Anders stellte uns sein Konzept für ein sicheres Zuhause vor.
Hierzu waren alle Mitglieder des UTC und alle interessierten Gäste herzlich eingeladen.

Für Mitglieder des UTC war dieser Abend kostenfrei.

Gäste zahlten 15,-€ .


Wir trafen uns um 19 Uhr in Meißendorf bei Torsten Anders, um uns sein „SMART-Home“ anzusehen und uns beraten zu lassen über ein Sicherheitskonzept der Telekom.

Bei der Besichtigung des Hauses zeigte und Torsten, wie man über „Alexa“, die bei ihm einen anderen Namen hat, ein ganzes Haus per Sprache steuern kann.
Ja, „Alexa“ kann auch auf andere Namen reagieren, die jeder selber bestimmen kann. Ich würde sie vielleicht „Uschi“ nennen, jeder so, wie er mag.
Von den Lampen über Steckdosen bis zu Jalousien und Kameras im Innen- und Außenbereich war alles vorhanden.

Torsten zeigte uns, wie er per Stimmbefehl Lampen und Steckdosen und Jalousien wie von Geisterhand schalten konnte.
Jalousien können nicht nur auf- und zugefahren werden; sie können auch bei 50% stehen bleiben. Alles eine Frage der Einstellung.

Alles im SMART-Home kann grundsätzlich über ein Smartphone oder ein Tablett gesteuert werden. Einfach die App herunterladen und alle Komponenten einfügen.
Dazu braucht man keinen Fachmann, denn alle zu steuernden Geräte sind in der App bekannt (auch von unterschiedlichen Herstellern) und können per Auswahl eingefügt werden.
Da diese App über das Internet funktioniert (oder wahlweise zu Hause über WLAN) können Sie alle Funktionen des Hauses nicht nur von zu Hause ausführen, sondern weltweit, egal, ob Sie in Celle oder in Singapur sind.
Ganz praktisch, wenn man auf dem Weg zur Arbeit überlegt, ob wirklich das Licht überall ausgeschaltet ist, oder die Heizung runtergeregelt ist.
Ach ja, über Kameras können Sie auch schauen, ob alles in Ordnung ist. Natürlich nicht nur mit Bild, sondern auch mit Ton.

Jetzt kommen wir vom Komfort zur Sicherheit.

Wenn Sie das Haus verlassen, dann schalten Sie einfach auf „Abwesend“ und das System teilt Ihnen mit, ob noch irgendwelche Fenster oder Türen offen sind.
Mit einem Kommando schalten Sie alle Lampen aus und alle Steckdosen.
Natürlich wird der Alarm jetzt scharf geschaltet. Das bedeutet, dass es Alarm gibt, wenn eine Tür oder ein Fenster geöffnet wird, oder ein Bewegungsmelder eine Bewegung registriert, oder eine Kamera Bewegungen feststellt. Dann erfolgt sofort ein Anruf auf der Telefonnummer, die Sie vorher festgelegt haben, z. B. auf Ihrem Smartphone oder bei einem Sicherheitsdienst.

„Alexa“, oder „Uschi“ sind also nicht unbedingt erforderlich, aber ganz hilfreich, wenn man zu Hause per Sprache steuern will.
Ist schon ganz praktisch, wenn man nachts einfach sagen kann: „Uschi, Licht im Bad einschalten“ oder ähnliches.

Nach diesen Vorführungen war ich natürlich gespannt auf den Preis für soviel Technik und war erstaunt, dass die Grundausstattung schon für 50 Euro zu haben ist.
Die Ausstattung, die wir bewundert haben, ist natürlich etwas teurer, liegt aber alles zusammen noch unter 1500 Euro.

Zur Technik ist noch zu sagen, dass alles von einer Funkzentrale (Speedport) gesteuert wird. Alle Schalter oder Sensoren oder Kameras arbeiten mit WLAN und brauchen teilweise nur eine Batterie, oder auch eine normale Steckdose.
Lichtschalter können problemlos auch in vorhandene Anlagen (auch Altbau) eingefügt werden, denn alle funktionieren per Funk (WLAN) und schalten dann einfach, wie der mechanische Lichtschalter, die Lampen oder Steckdosen.

Eine Technik, die Zukunft hat und sehr viele Möglichkeiten bietet.

Beratung zu all diesen Möglichkeiten gibt es im Telepunkt Anders.

Auch für das leibliche Wohl war gesorgt; Torsten hatte Grillspezialitäten, Salate und Getränke vorbereitet und es gab Werbegeschenke der Telekom.
Vielen Dank Torsten, für die tolle Bewirtung und die Möglichkeit, ein solches System einmal live, vor Ort im Einsatz sehen zu können.

Natürlich gab es beim Essen und beim „Netzwerken“ viel zu bereden und zu fragen.

GM

 

   

 

 

 

 

Cellesche Zeitung vom 4. September 2018

 

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