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Es begann mit einem Regenschauer und pünktlich um 18:30 Uhr gingen wir mit Regenschirm bewaffnet die wenigen Schritte zum Eingang des WoMo-Stellgeländes, gleich neben dem Hallenbad.
Kaum angekommen und die ersten Begrüßungen absolviert, hörte der Regen auf und die Sonne kam hinter den Wolken hervor.

Begrüßung von Sybille Eichner und unserem Gastgeber, Herrn Edathy vor dem Eingang des Büros und schon begann die Führung.

Das Büro, zentrale Schalt- und Anlaufstelle des WoMo-Parks, befindet sich auf dem Gelände des Minigolfplatzes, das direkt an die Stellflächen des WoMo angrenzt. Hier gibt es eine Zugangskarte (für 10,- € pro Übernachtung) mit der Sie alle Türen, Wassertankstelle, Strom, und Duschen bezahlen können. Ein großer Vorteil: Sie laden die Karte elektronisch mit einem Geldbetrag auf, können diesen dann an verschiedenen Stellen benutzen.


Hier ist die Station, an der Sie die Zugangskarte aufladen und den aktuellen Stand Ihres Kartenkontos überprüfen können.
Direkt daneben können Sie elektrische Fahrräder (Pedelecs) ausleihen.  Hier befindet sich auch das hochmoderne Dusch- und WC-Gebäude.

Zunächst gab es die Möglichkeit, ein Wohnmobil von innen zu besichtigen.

Ein Stück weiter befindet sich die Wassertankstelle und die Entsorgung, die hier kostenlos ist.
Das Frischwasser kostet 1,- € pro 100 Liter Wasser. Ein großer Vorteil: Sie zahlen Litergenau an der Wasserzapfstelle. Wenn Sie weniger als 100 Liter brauchen, können Sie den Restbetrag auf Ihre Karte zurückgebuchen. Beispiel: Sie wollen 100 Liter Frischwasser in Ihr Wohnmobil tanken und stellen fest, dass der Tank schon nach 85 Litern voll ist, dann erhalten Sie den Preis centgenau für die nicht benötigten 15 Liter zurück.


Abwasserentsorgung auf modernste Art ist natürlich kostenlos und ist hier eine „saubere Sache“.


45 Stellplätze sind schon in Betrieb, weitere sollen hinzukommen.


Gleich neben dem Grillplatz befindet sich der hochmoderne Elektroverteiler. Auch hier können Sie Ihren Stromanschluss per Zugangskarte bezahlen, ebenfalls mit der Möglichkeit zur Rückbuchung von nicht verbrauchtem Strom.


Dann ging es weiter in einem Ruheraum des Hallenbades, der vorübergehend in einen Vortragsraum umgewandelt wurde.
Herr Edathy präsentierte noch einmal alle Abschnitte des WoMo-Platzes und erklärte uns, welche Hürden zu bewältigen waren, wie die einzelnen Bauabschnitte erreicht wurden und welche Vorteile und Synergien sich ergeben haben.
Wenn der Platz mit 45 Fahrzeugen und ca. 90 Personen belegt ist, ergibt das auch eine interessante Kaufkraft für die Stadt Celle mit ihren Geschäften und Restaurants. Hier hat Herr Edathy einige Vorschläge, wie man eine Kooperation mit dem WoMo herstellen könnte, denn 90 Urlauber wollen jeden Tag essen, trinken und Celle kennen lernen. Sprechen Sie Herrn Edathy, oder einen seiner Mitarbeiter an…

Wir bedanken uns herzlich bei Herrn Edathy und seinen Mitarbeitern, die uns eine rundum gelungenen Einblick in das Projekt WoMo vermittelt haben.
Wir wünschen WoMo weiterhin viel Erfolg…


Dazu gab es leckeres von P*O*S Celle…


Donnerstag, den 15. August 2019 um 18:30 Uhr
Treffpunkt am Eingang des Hallenbades.

Eine total interessante Einladung für den UTC von den Stadtwerken Celle,
Herr Edathy stellt seinen neuesten Ableger „WoMo“ vor.
„WoMo“ was verbirgt sich dahinter?
Wir lüften das Geheimnis gemeinsam mit Herrn Edathy, Geschäftsführer der Celler Stadtwerke.
Mit der Stadt wurden 60 Stellplätze auf der Herrenwiese von den Stadtwerken – Celler Badeland –  für Wohnmobile geschaffen.
Die inzwischen erfreulicherweise gut angenommen wurden.
Kein Wunder, ist es doch ein besonderer komfortabler Einstellplatz.
Darunter auch vier für so genannte „Luxusmobile mit Überlänge“. Zwischendrin gibt es genug Platz und Grün, damit sich die Urlauber gegenseitig nicht in „die Töpfe gucken müssen“.
Hinzu kommen ein Empfang, sanitäre Anlagen, Küche, Waschmaschinen, Ver- und Entsorgungsstation und vieles mehr, was einen qualitativ hochwertigen Platz ausmacht.
„Betreut wird das Gelände von einem Platzwart. Die Techniker des Badelandes sorgen dafür, dass alles buchstäblich gut läuft“, erläutert Edathy das Konzept.
Ein anspruchsvolles Konzept ist nicht zum Nulltarif zu haben.
So investieren die Stadtwerke rund 900.000 Euro in das Projekt. Kosten, die durch die Übernachtungsgäste mittelfristig wieder „eingespielt“ werden sollen.

Wir erhalten an dem Abend Ein- und Ausblicke, freuen uns schon sehr und sind sehr gespannt
auf diesen außergewöhnlichen Blick hinter die Kulissen!

Anschließend gibt es Köstliches von P*O*S (Planung * Organisation * Service)

Diese Veranstaltung ist für Mitglieder und für Gäste kostenlos.